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BackWeiter – Beraten. Bilden. Backen. Weiterbildungsmentorinnen und Weiterbildungsmentoren im Bäckerhandwerk

Das Bäckerhandwerk ist ein bedeutender, mittelständisch geprägter Wirtschaftszweig und mit über 235.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein wichtiger Arbeitgeber in den Regionen Deutschlands. Gleichzeitig befindet sich die Branche in einem tiefgreifenden Wandel: Fachkräftemangel, Digitalisierung, steigende Anforderungen an Beschäftigte und Betriebe sowie demografische und gesellschaftliche Veränderungen beeinflussen Arbeitsprozesse sowie Anforderungsprofile im Bäckerhandwerk nachhaltig.

Gut qualifizierte Fachkräfte und kontinuierliche Weiterbildung sind daher zentrale Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit der Branche. Nur durch gezielte Fort- und Weiterbildung kann es gelingen, den Wandel der Arbeitswelt aktiv zu gestalten und zugleich die handwerkliche Tradition zu bewahren. 

Genau hier setzt das bundesweite Verbundprojekt “BackWeiter – Beraten. Bilden. Backen” an und zielt darauf ab, Weiterbildungsmentorinnen und Weiterbildungsmentoren (WBM) in Betrieben sowie in überbetrieblichen Strukturen, etwa im ADB Verbund, zu qualifizieren und etablieren. Dabei sollen die WBM auf Augenhöhe, kollegial und niedrigschwellig die Mitarbeitenden zur beruflichen Weiterbildung motivieren und dabei helfen, Hürden zu überwinden und sie bei ihrem individuellen Entwicklungsweg begleiten. Ihre Aufgaben reichen von der Potenzialerkennung über die Auswahl geeigneter Weiterbildungsangebote bis zur Unterstützung während des gesamten Lernprozesses. Besonders an- und ungelernte Mitarbeitende können von dieser persönlichen Begleitung profitieren.

Das Projekt verfolgt das Ziel, die Teilnahme von Beschäftigten im Bäckerhandwerk an Weiterbildungsangeboten bedarfsgerecht zu steigern und Mitarbeitende gezielt weiter zu qualifizieren, um diese fit für die zukünftigen Anforderungen im Bäckerhandwerk zu machen und sie langfristig im Beruf zu halten.

  • Weiterbildung im Betrieb systematisch stärken.
  • Weiterbildungshemmnisse bei Beschäftigten abbauen
  • Niedrigschwelloge kollegiale Unterstützung durch betriebliche sowie überbetriebliche Weiterbildungsmentor/-innen etablieren
  • Ein praxisnahes und für das Bäckerhandwerk passgenaues Mentoring Programm entwickeln,erproben und implementieren
  • Aufbau eines bundesweiten Netzwerks 

Qualifizierung zur Weiterbildungsmentorin und zum Weiterbildungsmentor

Du möchtest das Bäckerhandwerk nachhaltig stärken? Dann qualifiziere dich zur/zum betrieblichen oder überbetrieblichen Weiterbildungsmentor/-in! 

In dieser Rolle machst du den Unterschied: Du unterstützt Kolleginnen und Kollegen bei ihrer persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung, gibst dein Wissen, dein Rat und deine Tipps weiter und wirst so zum Möglichmacher/in. Als Weiterbildungsmentor/-in unterstützt, berätst und motivierst du deine Kolleg/-innen– praxisnah, direkt und auf Augenhöhe. Du hilfst dabei ein Umfeld und eine Atmosphäre zu schaffen, in dem individuelle und gemeinsame Ziele formuliert und angepackt werden.  Heute lernen. Morgen gestalten: Du fühlst dich angesprochen, dann checke jetzt das Anforderungsprofil. 

  • Du hast ein Gespür dafür die Potenziale anderer Beschäftigten, Kolleg/-innen zu erkennen
  • Du verstehst Weiterbildung als Schlüssel für morgen
  • Du bist empathisch und kannst dich gut in andere hineinversetzen. Gleichzeitig kannst du auch Orientierung geben.
  • Du hast bereits Erfahrungen mit Schulungen, Workshops und oder Austauschprogrammen sammeln können

  • Du sprichst Kolleginnen und Kollegen persönlich an und berätst sie zu Weiterbildung
  • Du motivierst zur Teilnahme an Weiterbildungsangeboten und hilfst, Hindernisse zu überwinden
  • Du unterstützt dabei nachhaltige und digitale Transformationsprozesse zu begleiten
  • Du trägst dazu bei, dass demokratische Beteiligungskulturen gestärkt werden
  • Du hilfst dabei Innovationsfähigkeit und Produktqualität zu stärken
  • Du hast Kenntnisse über außerbetriebliche Weiterbildungsangebote und/oder Beratungsangebote und kannst passende Angebote an Kolleg/-innen vermitteln 

Die Qualifizierung wird in einzelnen Modulen angeboten und kann passgenau auf deine individuellen Bedarfe angepasst werden. Die Inhalte werden in persönlichen Praxisseminaren, Selbstlernphasen sowie in Onlinekursen vermittelt.

Die Module zur Qualifizierung zur/zum Weiterbildungsmentor/-in befinden sich derzeit in der Ausarbeitung und werden kontinuierlich weiterentwickelt. Weitere Informationen und Inhalte werden in Kürze ergänzt

Dank der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) ist die Teilnahme kostenfrei – es fallen keine Kurs- oder Lehrgangsgebühren an.

  • Du entwickelst dich fachlich und persönlich weiter und erweiterst kontinuierlich dein Wissen
  • Du gestaltest aktiv die Zukunft deines Betriebs mit und stärkst dessen Wettbewerbsfähigkeit
  • Du stärkst dein Team, förderst Talente und hilfst, gute Leute zu halten
  • Du trägst dazu bei, Motivation, Zufriedenheit und Zusammenhalt im Team zu steigern
  • Du wirst Teil eines engagierten Netzwerks von Weiterbildungsmentor/-innen und tauschst dich regelmäßig aus

Weiterbildungsmentor/-innen im Bäckerhandwerk bieten deinem Betrieb mehrere konkrete Vorteile:

  • Sie stärken die Kompetenzen der Mitarbeitenden und machen Weiterbildung im Alltag leichter zugänglich. Gleichzeitig fördern sie Motivation und Selbstvertrauen, indem sie individuelle Entwicklung unterstützen und Erfolge sichtbar machen.
  • Sie helfen, Arbeits- und Fachkräfte gezielt zu fördern und zu binden, was in Zeiten von Fachkräftemangel besonders wichtig ist.
  • Sie fördern Fachkräftepotenzial bei Quereinsteigerinnen und Quereinsteigern, indem WBM Zugangshürden abbauen und Entwicklungspfade aufzeigen.
  • Sie entlasten die Führungsebene, weil WBM als niedrigschwellige Ansprechpersonen für Fragen zu Lernen, Entwicklung und Weiterbildung fungieren.
  • Sie erhöhen die Sichtbarkeit durch Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung innerhalb der Branche und tragen dazu bei, das Thema Weiterbildung stärker zu verankern.
  • Sie fördern die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebs, weil Qualifikation und Anpassungsfähigkeit der Beschäftigten steigen.
  • Sie können den Betrieb bei Veränderungs- und Transformationsprozessen unterstützen.
  • Sie steigern die Arbeitgeberattraktivität, weil eine Zusatzqualifikation zeigt, dass der Betrieb in Entwicklung, Bindung und Zukunftsfähigkeit investiert.

Aktuelles

 

Hier findest du eine Übersicht über aktuelle Projektentwicklungen und Updates.

Ein wichtiger Meilenstein für unser Projekt BackWeiter: Mit der Auftaktveranstaltung am 28. und 29. April 2026 zur Förderrichtlinie „Qualifizierung und Etablierung von Weiterbildungsmentorinnen und -mentoren“ des BIBB in Bonn fand das erste persönliche Zusammentreffen unseres Projektteams statt. Neben fachlichen Impulsen bot die Veranstaltung wertvolle Gelegenheit, die weiteren 34 geförderten Projekte kennenzulernen, erste Erfahrungen auszutauschen und den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu legen. Im Mittelpunkt standen die Ziele der Förderrichtlinie: Weiterbildung stärker in den Arbeitsalltag zu integrieren, Menschen für berufliche Entwicklung zu motivieren und nachhaltige Strukturen für Weiterbildungsmentoring aufzubauen.

Mit vielen neuen Eindrücken, ersten Kontakten und großer Motivation blicken wir auf die nächsten Schritte. Wir freuen uns darauf, gemeinsam daran zu arbeiten, berufliche Weiterbildung im Bäckerhandwerk zugänglicher zu machen und nachhaltige Impulse für die berufliche Entwicklung zu setzen.

Weitere Informationen: WBM-Auftaktveranstaltung | BIBB

Das persönliche Zusammentreffen am 06.Mai 2026 unseres Projektteams bot die Gelegenheit, erste Schritte gemeinsam zu planen, zentrale Themen zu besprechen und wichtige Grundlagen für die weitere Zusammenarbeit zu schaffen.

Im Mittelpunkt des Treffens standen die nächsten Projektphasen sowie die Definition erster Meilensteine und Arbeitspakete. Der persönliche Austausch im Team war dabei besonders wertvoll, um unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen und ein gemeinsames Verständnis für die kommenden Aufgaben zu entwickeln.

Im Anschluss an unser Projekttreffen durften wir an der Abendveranstaltung zum Tag des Deutschen Brotes teilnehmen. Die Veranstaltung des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks stand ganz im Zeichen der Vielfalt, Qualität und Zukunft des deutschen Bäckerhandwerks. Höhepunkt des Abends war die feierliche Ernennung der neuen Brotbotschafterin Dr. Katarina Barley, die künftig die Bedeutung der deutschen Brotkultur und die Interessen des Bäckerhandwerks repräsentieren wird.

Der Abend bot zudem zahlreiche Möglichkeiten zum Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern aus Branche, Politik und Verbänden. Die Begegnungen und Gespräche machten deutlich, wie wichtig Vernetzung und gemeinsames Engagement für die Zukunft des Bäckerhandwerks sind.

Mit vielen neuen Eindrücken, konkreten nächsten Schritten und großer Motivation blicken wir auf die weitere Projektarbeit. 

Neben der internen Projektarbeit stand in den vergangenen Wochen vor allem der Austausch mit den zukünftigen Zielgruppen und Multiplikatoren im Mittelpunkt. Im Rahmen der Betriebsberatertagung am 29. Mai 2026 wurde das Projekt BackWeiter erstmals einem Kreis von Betriebsberaterinnen und Betriebsberatern vorgestellt.

Die Vorstellung bot die Gelegenheit, die Ziele und den Ansatz des Projekts näher zu erläutern sowie erste Rückmeldungen aus der Praxis zu erhalten. Der Austausch zeigte, dass großes Interesse an den Themen Weiterbildung, Weiterbildungsmentoring und der zukünftigen Umsetzung im Bäckerhandwerk besteht.

Am 9. Juni 2026 wurde BackWeiter anschließend im Rahmen eines Meisterkurses gemeinsam mit den Projektpartnern der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg vorgestellt. Neben der Vermittlung erster Projektinhalte lag der Fokus auf einem interaktiven Austausch mit den Meisterschülerinnen und Meisterschülern. Dabei konnten die Teilnehmenden unterschiedliche Rollenperspektiven einnehmen und sich intensiv mit den Themen Teambildung, Kommunikation und Zusammenarbeit auseinandersetzen. Die praktische Übung verdeutlichte, welche zentrale Rolle ein wertschätzendes Miteinander und transparente Kommunikation für reibungslose Arbeitsabläufe im Betrieb spielt. 

Sowohl die Betriebsberaterinnen und Betriebsberater als auch die Meisterschülerinnen und Meisterschüler zeigten sich positiv gegenüber dem Projekt und sind gespannt, wie sich die Ansätze in der Praxis bewähren und welche konkreten Angebote im weiteren Projektverlauf entstehen werden.

Der direkte Austausch mit der Praxis ist für BackWeiter besonders wertvoll. Er hilft dabei, die Projektinhalte bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und sicherzustellen, dass die späteren Angebote an den tatsächlichen Herausforderungen und Bedürfnissen des Bäckerhandwerks ausgerichtet sind.

In dieser Nacht hat mein Wecker um kurz vor drei geklingelt. Kein gewöhnlicher Arbeitsbeginn für mich, aber genau darum ging es: verstehen, wie der Arbeitsalltag in der Backstube wirklich aussieht! Denn dort arbeitet jeden Tag die potenzielle Zielgruppe unseres Projektes, die wir erreichen möchten.

Als ich die Backstube betreten habe, lief die Arbeit bereits auf Hochtouren. Ich habe mich bewusst für die Nachtschicht entschieden, zugeschaut, nachgefragt und mit angepackt. So konnte ich einen sehr guten Einblick in die verschiedenen Arbeitsprozesse und das Miteinander in einer Backstube bekommen. Der Teig wurde zunächst für die die Brötchen portioniert. Eier wurden aufgeschlagen, getrennt, mit hochwertigen Zutaten weiterverarbeitet und zu köstlichem Kuchen gebacken. Zwischendurch wurden fertige Produkte für den Transport zu den Verkaufsstellen vorbereitet: Kisten gepackt und die Tour geplant.

Mit handwerklichem Geschick, Kreativität und viel Leidenschaft haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den frühen Morgenstunden eine Vielzahl an unterschiedlichsten Handgriffen und Aufgaben in der Backstube gemeistert, während die meisten von uns für gewöhnlich schlafen. Nach dem Backen wurden die Auslieferungsfahrzeuge beladen und ich durfte gemeinsam mit dem Bäckermeister, Ronny Schlotzhauer, eine Filiale mit frischen Backwaren beliefern. Was mich besonders beeindruckt hat: Wie viel Präzision und Erfahrung in diesen scheinbar routinierten Abläufen stecken. Vom richtigen Gefühl beim Kneten über das exakte Zusammenspiel der Zutaten bis hin zur Einstellung und Belüftung des Ofens. Es ist ein Handwerk, das Konzentration, Feinmotorik und ein tiefes Verständnis für Prozesse verlangt. 

Nach meiner Nachtschicht haben wir Besuch vom Senior-Chef bekommen, der mir ein Buch über die Geschichte der Bäckerei gezeigt und erzählt hat, wie sich das Bäckerhandwerk aus seiner Sicht entwickelt hat. Dabei habe ich nicht nur etwas über den heutigen Arbeitsalltag gelernt, sondern auch über das Bäckerhandwerk zu DDR-Zeiten. Diese Erzählungen haben mir deutlich gemacht, wie stark das Handwerk von regionalen und historischen Kontexten geprägt ist und wie viel Erfahrungswissen über Generationen weitergegeben wird. Die Bäckerei befindet sich in der 4. Generation und hat aktuell 3 Filialen und 15 Mitarbeitende. Gleichzeitig wurden in den Gesprächen auch die aktuellen Herausforderungen der Praxis sehr deutlich. Bürokratische Anforderungen wie die Bonpflicht oder das Erfassen statistischer Daten kosten Zeit und Nerven. Der Fachkräftemangel ist allgegenwärtig, gerade im ländlichen Raum. Die Bäckerei wird in dritter Generation geführt und hat schon einige Höhen und Tiefen erlebt.

Besonders im Kopf geblieben ist mir aber auch etwas anderes: die Wertschätzung für die Produkte. Wenn man einmal gesehen hat, wie viele Schritte, wie viel Können und wie viel körperliche Arbeit in einem einzelnen Brötchen stecken, dann isst man es anders. Bewusster! Mit mehr Respekt vor den Menschen, die nachts arbeiten, damit wir morgens frische Backwaren haben.

Für unsere Projektarbeit war diese Nacht unglaublich wertvoll. Sie hat mir nicht nur geholfen, die Anforderungen und Bedarfe viel konkreter zu verstehen. Sie hat auch gezeigt, wie wichtig es ist, wirklich zuzuhören. Die Menschen vor Ort haben ihre Erfahrungen geteilt, ihre Herausforderungen offen angesprochen und deutlich gemacht, wo sie sich Unterstützung wünschen. Genau hier setzen wir u.a. mit der Qualifizierung von Weiterbildungsmentor/-innen an. 

Denn solche Angebote können ein wichtiger Baustein sein, um Betriebe zu stärken: Sie können helfen, Mitarbeitende zu binden, Arbeitsplätze attraktiver zu gestalten und Wissen über Generationen hinweg gezielt weiterzugeben. Gerade im ländlichen Raum ist eine modulare, teilweise digitale Qualifizierung entscheidend, weil Zeit und Ressourcen für lange Abwesenheiten oft schlicht nicht vorhanden sind. Und vielleicht genauso wichtig: Diese Zusammenarbeit schafft Begegnung auf Augenhöhe. Es geht nicht darum, „von außen“ Lösungen vorzugeben, sondern gemeinsam zu entwickeln, was in der Praxis wirklich gebraucht wird. Quasi eine Qualifizierung entwickelt mit und für die Praxis!

Ach ja – und gebacken haben wir übrigens auch: regionale Spezialitäten wie Berg-und-Thal und Zwiebelsploatz. In diesem Moment habe ich mich wieder an meine Kindheit zurückerinnert, in der ich es mit viel Freude mit meinen Großeltern gegessen habe.

Diese Nacht war anstrengend, aber vor allem war sie ein echter Perspektivwechsel. Dank des Teams der Bäckerei Schlotzhauer in Oechsen, die mir diese Einblicke ermöglicht hat und zwischen dem Backen Zeit gefunden hat meine Fragen zu beantworten.

Im Laufe des Projektes freue ich mich auf weitere Praxiseinblicke, ob in der Backstube oder hinter der Ladentheke.  

Lena (Projektreferentin, ZDB, Berlin)

Team der Bäckerei Schlotzhauer in Oechsen

Ansprechpartner im Projektverbund 

 

Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks 
Neustädtische Kirchstraße 7a
10117 Berlin 

Projektleitung 

Nils Konstantin Vogt

vogt@baeckerhandwerk.de

Tel. +49 30 20 64 55-36

Projektreferentin 

Lena Garkisch 

garkisch@baeckerhandwerk.de

Tel. +49 30 20 64 55 37

Mob. +49 155 672 45 721

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Universitätsplatz 2
39106 Magdeburg

 Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Christin Rothe 

christin.rothe@ovgu.de

Tel. +49 391 67-57257

Förderhinweis

Das Projekt BackWeiter wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) und wissenschaftlich-administrativ begleitet vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt beim Autor.

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